Feuerwehrübung im Turm der Pegnitzer Bartholomäusk
Feuerwehrübung im Turm der Pegnitzer Bartholomäuskirche
Im Glockenturm und am Dachboden der St. Bartholomäuskirche übte am Sonntagmorgen die Pegnitzer Feuerwehr. Keine leichte Aufgabe, denn in dem engen Turm gab es kaum Bewegungsfreiheit. Vor allem die Atemschutzträger waren extrem gefordert, denn sie mussten bis zum Glockenstuhl 35 Meter aufsteigen. Da floss der Schweiß. "Körperliche Fitness ist eine notwendige Voraussetzung für derartige Einsätze", betont Kommandant Werner Schiller. Innerhalb von fünf Minuten hatten die Wehrleute die Leitungen mittels Schlauchtragekörben oben auf den Turm geschleppt. Die Schlauchlänge betrug 90 Meter. Wasser wurde diesmal jedoch nicht verspritzt, da die Feuerwehr nur eine Trockenübung absolvierte.
Ein Bericht der Nordbayerischen Nachrichten








