Spannende Feuerwehr

Die Pegnitzer Feuerwehr bereitete 50 Kindern einen kurzweiligen Vormittag

Die Feuerwehr Pegnitz hatte einen spannenden Vormittag versprochen und Wort gehalten: Fast 50 Kinder erlebten beim gestrigen Kurier-Ferienspaß zweieinhalb Stunden Feuerwehr zum Anfassen.

Kommandant Werner Schiller und ein weiteres Dutzend Frauen und Männer aus der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr erklärten an sechs Stationen kindgerecht, was die Jungen und Mädchen über die Feuerwehr wissen wollten. Teilweise konnten die Kinder auch selbst mit Hand anlegen, beispielsweise – selbstverständlich mit tatkräftiger Unterstützung – eine Rettungsschere in die Hand nehmen oder versuchen einen dicken Löschschlauch zu halten.

Was ist ein A-, B- und C-Rohr? Wie und wann wird die Wärmebildkamera eingesetzt? Was ist Atemschutz? Welche Geräte zur technischen Hilfeleistung stecken im Rüstwagen? Die jungen Teilnehmer am Kurier-Ferienprogramm dürften in Zukunft ein Wörtchen mitreden können, wenn es um die Ausrüstung einer Feuerwehr und um die nicht ungefährlichen Aufgaben eines Feuerwehrdienstleistenden geht, denn diese und viele Fragen mehr wurden beantwortet. tz

Welche Kraft in Rettungsspreizer und -schere haben, verursachte bei nicht wenigen Kindern ungläubiges Staunen. Der Rüstwagen steckte voller Überraschungen. Fotos: Trenz

Aus sicherer Entfernung beobachten Jungen und Mädchen eine Fettexplosion: Danach wurde erklärt, wie man brennendes Fett löscht.

Um ein C-Rohr zu halten, braucht es vereinte Kräfte. Die Kinder halfen fleißig mit, einen Brand zu „löschen“.

Ein Bericht des Nordbayerischen Kurierers